u/Zukunft und Fakten zu Reise 2015/2016

in den nächsten Wochen:

In unserer grossen Eigentumswohnung lebt eine glückliche, junge Familie und so soll es auch bleiben. Deshalb werden wir uns auf die Suche nach einer kleineren Wohnung machen. Den Kanton werden wir auch wechseln….tschüss Bern, willkommen Solothurn!

< Hat jemand Interesse an dem Kennzeichen: BE 10’680 ? Wenn ja, bitte melden…….

< Wenn jemand eine tolle Wohnung weiss, bitte melden…….

Dann werden wir uns wohl oder übel den ganzen administrativen Dingen zuwenden müssen (Versicherungen, Krankenkasse, Behörden usw.).

René wird bereits am 02. August seine Arbeit aufnehmen. Er wird sich an den zwei Firmen des ehemaligen Arbeitgebers beteiligen und wird somit Mitinhaber. Barbara nimmt es etwas gemütlicher…. Sie will nicht mehr als Klassenlehrerin tätig sein, sondern wird in diversen Schulen der Stadt Biel und im Dorf Lengnau Stellvertretungen geben.

Ausserdem stehen bereits wieder ein paar tolle, kürzere Reisen auf dem Plan. Ebenfalls werden wir uns einem neuen Projekt widmen: dem besten, dreiachsigen Geländefahrzeug der Welt……einem Pinzgauer 712 K.

Sehr gerne werden wir unseren Reiseblog weiterhin mit tollen Berichten und Fotos erweitern. Es würde uns riesig freuen, wenn ihr ab und zu reinschauen würdet.

Wir bedanken uns herzlichst bei euch allen. Eure Kommentare, Emails und WhatsApp haben uns immer gut getan, aufgestellt und gefreut. Danke, dass ihr mit uns diese Reise durchlebt habt.

Wir freuen uns, euch in der guten alten Schweiz persönlich zu treffen!

 

Fakten zu Reise 2015/2016:

Wir wurden öfters gefragt, wieviel Geld wird benötigt, um eine solche Reise durchzuführen. Im Internet und in den Foren stehen selten konkrete Zahlen über Reisekosten. In unseren Augen ist der finanzielle Aspekt etwas vom wichtigsten…mit etwas Reserve lässt es sich einfach besser reisen……

Wir haben dies diskutiert und werden unsere Buchhaltung offenlegen. Diese Zahlen können eventuell anderen potentiellen Reisenden helfen, ihre eigene Reise zu planen. Here we go:

 

Reisedauer und Uebernachtungen:

< 16 Monate oder 488 Tage und Nächte on the road

< in der Wohnkabine übernachtet: 458 Nächte oder 94 Prozent

< im Hostel/Motel/Hotel übernachtet: 30 Nächte oder 6 Prozent

 

Kilometerleistung:

Gefahrene Gesamtkilometer: 70’600 km                                                                                          (davon mehrere tausend Kilometer auf unbefestigten Strassen)

Im Detail:

Europa: 16’000 km, USA: 11’000 km, Mexiko: 8’000 km, Belize: 1’200 km, Guatemala: 700 km, Honduras: 2’000 km, Nicaragua: 1’800 km, Costa Rica: 1’500 km, Panama: 1’800 km, Kolumbien 2’500 km, Ecuador: 1’000 km, Peru: 4’600 km, Bolivien: 1’600 km, Chile: 2’900, Argentinien: 3’700, Paraguay: 800, Brasilien: 8’200 km, Uruguay: 1’300

Europa: 16’000 km, Nordamerika: 19’000 km, Mittelamerika: 9’000 km, Südamerika: 26’600 km

Davon René gefahren: 70’480 km oder 99.8 Prozent

Davon Barbara gefahren: 120 km oder 0.2 Prozent (Barbara war dafür die BESTE Navigatorin)

 

Treibstoff:

Durchschnittsverbrauch Diesel auf 100 km: 11,5 Liter

Gesamtverbrauch Diesel: 8’119 Liter

 

Reifenpannen:

Nie, never, nunca !

 

Besuch Autowerkstatt:

< Oelwechsel mit Oelfilter und Dieselfilter: 1x Mexiko, 1x Kolumbien, 1x Brasilien

< Reparatur Radlager hinten links in Peru, Reparatur Radlager hinten rechts in Chile

 

Grenzen:

Grenzübergänge Europa: 14

Grenzübergänge Amerika: 18

 

Internetblog rbkuert.wordpress.com, Zahlen bis 20.07.2016:

Blogbeiträge:  88

Fotos:             1’432

Kommentare: 269

Besucher:      29’772

 

Coiffeur-Besuch Barbara:

1x Mexiko, 1x Peru, 1x Brasilien, 1x Uruguay.

 

Kosten Verschiffung:

Hamburg Deutschland – Baltimore USA: 2’500

Colon Panama – Cartagena Kolumbien: 1’222

Montevideo Uruguay – Hamburg Deutschland: 2’200

 

Flüge für zwei Personen:

Genf Schweiz – Washington DC, via Reykjavik Island: 980.00

Panama City Panama – Cartagena Kolumbien, via Bogota: 660.00

Montevideo Uruguay – Frankfurt Deutschland, via Madrid Spanien: 1’300

 

Galapagos Inseln für zwei Personen:

7 Tage Vollpension auf einem Schiff. Inkl. Flug, Nationalparkeintritte und Trinkgelder: 5’400.00

 

Eigene Buchhaltung:

Gesamtausgabe Diesel: 4’138

Gesamtausgabe Essen und Trinken: 7’148

Gesamtausgabe Übernachtungen: 4’376

Gesamtausgabe Allerlei (Versicherungen, Gebühren, Eintritte usw.): 4’810

 

Gesamtkosten Reise: CHF. 35’000.00

 

 

Uruguay, eine Zeitreise……..

  • Fläche: 176’215 km2 vs. Schweiz 41’000
  • Einwohner: 3.3 Mio vs. Schweiz 8.3 Mio
  • 19 Einwohner pro km2 vs. Schweiz 200 Einwohner pro km2
  • Bruttoinlandprodukt pro Kopf: $ 13’900 vs. Schweiz $ 83’000

Nach der Ankunft europäischer Siedler entwickelten sich die von den Spaniern ausgesetzten Pferde und Rinder auf den weiten Grasfluren der Pampa zu großen Herden, die die Grundlage für den wirtschaftlichen Reichtum des Landes bildeten.

Montevideo, die Hauptstadt, ist mit knapp 1,5 Millionen Einwohnern die einzige Großstadt und auch wichtigste Hafenstadt des Landes.

Das Klima ist im Norden subtropisch, im Süden gemässigt. In den Küstenregionen ähneln die Temperaturen den klimatischen Verhältnissen der Küstenregionen von Südfrankreich, Norditalien und Nordspanien, mit klar definierten thermischen Jahreszeiten. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt dort bei 16,5 °C. Der wärmste Monat ist der Januar mit etwa 22 °C, während der Juni der kühlste Monat ist, mit durchschnittlich 10 °C.

Link zu unserer Reise:

http://www.easymapmaker.com/map/848201644c459f774bf25950a5bc2125

 

Wir überquerten die Grenze zu Uruguay in strömendem Regen. Eigentlich hätten wir eine Autoversicherung benötigt und unser Auto hätte nach Lebensmitteln kontrolliert werden sollen. Aber im Zollgebäude hatte niemand Lust nach draussen ins Nasse zu gehen. Also standen wir nach 20 Minuten auf uruguayanischem Boden. Es war bereits 17.00 Uhr und so fragten wir den Zöllner, ob wir nicht auf dem Hinterhof des Zollgebäudes übernachten dürften. Kein Problem, war seine Antwort und es wurde uns sogar erlaubt, die internen Toiletten zu benützen. Uruguay war uns vom ersten Moment an sympathisch!

Es regnete die ganze Nacht und die folgenden Tage. Die Strassen und die Felder konnten das Wasser nicht mehr aufnehmen, alles war überschwemmt. Wir mussten sogar einen Umweg von 250 km machen, weil das Wasser bis zum Bauchnabel von Barbara reichte. Ja, sie machte den kalten Tiefetest freiwillig!

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In den nächsten Tagen hörte der Regen auf und die Sonne zeigte sich am Himmel. Es war zwar immer noch kalt, aber wenigsten trockneten unsere Kleider und das Wohnkabinenzelt. Wir fuhren durch traumhafte Gegenden, ähnlich wie in der Schweiz. Ueberall Kühe und Rinder….nur standen die Tiere unter den Palmen! Wunderschön und so friedlich anzuschauen…..

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In Uruguay trafen wir auch wieder das Team „Charreschmieri“ aus der Ostschweiz. Wir lernten uns bereits in Equador kennen. Auf einer solchen Reise trifft man in verschiedenen Ländern immer wieder die gleichen Leute. Nun sind unsere zwei Teams die letzten die noch auf Reisen sind von unserer Abenteuer Truppe. Wir verbringen ein paar lustige Tage zusammen und hoffen auf ein Wiedersehen in der Schweiz.

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Die meisten Reisenden verbringen nur ein paar Tage in Uruguay. Zum Glück verbrachten wir fast zwei Wochen in diesem schönen Land. Nicht nur die Natur oder die Leute haben uns gefallen, nein, auch die uralten Fahrzeuge! Es ist unglaublich, was hier Autos aus den dreissiger, vierzieger und fünfziger Jahren herumfahren. Zustand oft extrem schlecht…….

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Nuevo Helvecia, ein im neunzehnten Jahrhundert von Schweizern aus Bern und St. Gallen gegründeter Ort, statten wir einen Besuch ab. Wir verbringen ein paar schöne Tage auf dem Hof des Hotels „Granja Hotel Suizo“. Zu Fuss erkunden wir die kleine Stadt. Ueberall entdecken wir Schweizerfahnen, Kantonswappen, Schweizer Kühe, Schweizer Käse, Schweizer Einkaufsladen und von überallher hören wir Ländler-Musik. Die Strassen sind nach Schweizern benannt und es gibt sogar einen Schützenverein! Die ältere Generation spricht noch schweizerdeutsch. Wir beschliessen, die Mutter des Besitzers vom „Granja Hotel Suizo“ im Altersheim zu besuchen. Wer sieht schon ein Altersheim in Uruguay von innen? Rosa ist 90 Jahre jung und immer noch geistig wie körperlich fit. Sie erzählt uns rührende Geschichten über ihre Auswanderung in den vierziger Jahren. Wir zollen der Dame höchsten Respekt, können wir doch die Folgen eines solchen Entscheides in der heutigen, technologisch-modernen Zeit gar nicht mehr vorstellen.

Für Interessierte:

http://www.nzz.ch/uruguays-schweizer-ohne-schweizer-pass-1.16756321

http://www.hotelsuizonuevahelvecia.com/granjahotelsuizo.htm

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Hier ist der richtige Ort, um unsere letzten Tage auf dem amerikanischen Kontinent zu verbringen. Von hier aus planen und organisieren wir die Rückreise von unserem Zebra und unseren Heimflug.

Wir haben momentan grosse Mühe, die Situation einzuordnen. Wir freuen uns auf zuhause, gleichzeitig möchten wir, dass unsere Reise weitergeht. Wir beide haben soviel erlebt, dass wir es oftmals selber nicht glauben können. Aber wir versprechen uns gegenseitig, dass wir weiterhin reisen werden. Also auf zu neuen Abenteuern!

Gleich folgt der letzte Blogeintrag……über unsere Zukunft, über Fakten und Zahlen der Reise und natürlich über ein Dankeschön an unsere Leser……

 

 

 

 

 

 

 

 

Copacabana, Cristo Redentor, Rio de Janeiro und Sao Paulo

Nach rund 3000 Kilometern quer durchs Land, erreichen wir den Badeort Porto Seguro. Wir finden einen kleinen aber sauberen Campingplatz, den wir eine Woche ganz für uns alleine haben. Der Platz liegt 20 Meter vom Strand entfernt. Es herrscht Badewetter und wir kosten es aus….jeden Tag spazieren wir dem endlosen, sauberen weissen Strand entlang und hüpfen ins Wasser und schwimmen um die Wette.

Am dritten Tag bekommen wir Besuch von zwei Auswanderern. Der eine ist Hartmut und kommt ursprünglich aus Deutschland, sein Kollege heisst André und ist Schweizer. Beide leben seit Jahrzehnten in Brasilien und haben hier auch Familie. Sie sind auf unser Zebra aufmerksam geworden und haben uns angesprochen. Wir verbringen ein paar gemeinsame Stunden am Strand und werden anschliessend zu Churrasco eingeladen. Churrasco ist die berühmte Zubereitungsart in Südamerika von Fleisch über dem Feuer.

Für Interessierte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Churrasco

Hartmut lebt mit seiner Familie in einem sogenannten Condominio. Das sind Häuser, ähnlich wie ein kleines Dorf, das von einer hohen Mauer, Draht, Ueberwachungskameras und Sicherheitsleuten geschützt wird.

Das Fleisch ist köstlich und wir alle verbringen einen schönen und lustigen Abend mit vielen Anekdoten über unser aller Leben.

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Weiter geht’s Richtung zweitgrösster Stadt Brasiliens……geschätzte 12 Millionen Einwohner und der Austragungsort der baldigen Sommerolympiade…..genau: Rio de Janeiro!

Wir fahren an traumhaften Strassen der Küste entlang, immer südwärts. Leider finden wir nirgends einen Campingplatz und so müssen wir unser Fahrzeug mitten durch die Millionen-Stadt lenken. Unser Navi ist, wie immer in den Städten, heillos überfordert. Wir planen, uns in einem IBIS-Hotel mitten in der Stadt einzuquartieren. Das Hotel, so haben wir gelesen, habe ein eigenes Parkhaus. Endlich erreichen wir das Hotel. Alles gut bis auf das Parkhaus. Unser Zebra ist mit 250 cm viel zu hoch. Also fahren wir einige Male die Strassen rauf und runter. Barbara sieht ein Gebäude mit einem grösseren Parkplatz. Sie steigt aus, lässt ihren Charme spielen und siehe da, der Pförtner lässt uns rein. Das Gebäude ist ein Werkhof der Stadt.

So erkundeten wir zu Fuss die Megacity. Vom Copacabana Strand waren wir herb enttäuscht……vielleicht auch, weil keine Strandschönheiten (Männer und Frauen) anwesend waren!

Um zu der Christusfigur zu gelangen, steigt man in eine kleine Zahnradbahn. Wir wussten, dass die Bahn von einer Schweizerfirma gebaut worden ist (gleich wie die Jungfraubahn). So standen wir in der langen Warteschlange und entdeckten eine riesige Werbetafel (3×3 Meter) mit einem Werbefilm über die Schweiz! Wir platzten fast vor Stolz und teilten allen in der Warteschlange mit, dass dies unser Heimatland sei…….ja, wir wissen, wir sind etwas emotional veranlagt! Aber es ist doch einfach Wahnsinn, unsere kleine Schweiz so gross in Rio de Janeiro……oder??

Für Interessierte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rio_de_Janeiro

https://de.wikipedia.org/wiki/Cristo_Redentor_(Rio_de_Janeiro)

https://de.wikipedia.org/wiki/Copacabana_(Rio_de_Janeiro)

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Die nächste Stadt ist die grösste von ganz Lateinamerika und ist damit eine der grössten Städte der Erde sowie die bevölkerungsreichste Stadt auf der Südhalbkugel. Insgesamt gesehen ist São Paulo die fünft- oder sechstgrößte Metropolregion auf der Welt….geschätzte 21 Millionen…..

Wir verzichten diesmal auf eine Stadtbesichtigung, sondern besuchen eine Schweizerfamilie in einem Vorort der Megastadt. Mike, Heidi und ihre vier Kinder, Jamin, Lorena, Samuel und Sarah kommen ursprünglich aus unserem Nachbardorf, aus der Stadt Büren an der Aare! Sie sind vor 16 Jahren nach Sao Paulo ausgewandert um hier sozial schwache Menschen zu unterstützen. Sie führen als Projekt eine gemeinnützige Schreinerei. Wir werden freundlich empfangen und am Abend essen wir alle zusammen frische Pizza aus dem eigenem Ofen. Von Heidi erfahren wir einiges über Brasilien. ZB. Pünktlich auf die Olympiade hin, werden unzählige junge Mädchen und Knaben aus armen Familien in die Stadt gelockt um anschliessend im Sumpf der Prostitution und Drogen zu versinken. Ebenfalls erfahren wir den gesetzlichen Minimumlohn im Monat in Brasilien…..$ 250.00…….

Für Interessierte:

https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A3o_Paulo

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Wir fahren immer südlicher, 100 Kilometer vor der Grenze zu Uruguay beschliessen wir, noch zwei Tage auf einem schönen Campingplatz zu verweilen. Der Zufall will es, dass neben uns drei einheimische Familien mit ihren riesigen Wohnmobilen campen. Auch hier weckt unser Zebra die Aufmerksamkeit der Männer und sie sprechen uns an. Wir staunen nicht schlecht, als wir die drei Männer perfekt deutsch sprechen hören! Die Grosseltern der drei stammten aus Deutschland und so ist Deutsch ihre Muttersprache. Spontan laden uns die Familien zu einem weiteren Churrasco ein! Den gemeinsamen Abend verbringen wir mit Geschichten die auf deutsch, spanisch und portugiesisch erzählt werden……es wird lustig und spät. Solche Begegnungen sind jedesmal ein Highlight und wir werden sie vermissen!

Die drei Familien heissen übrigens: Familie Schwabe, Familie Schenkel und Familie Speer!

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An der Grenze zu Uruguay angekommen, regnet es in Strömen. Es herrscht eine Tagestemperatur zwischen 15 und 20 Grad, in der Nacht pendelt sich das Thermometer bei 0 bis 4 Grad ein….das heisst, bei uns in der Wohnkabine, einige wenige Grade mehr! Wir kramen all unsere warmen Kleider hervor, ab nun wird mit Wollmütze geschlafen……

Uruguay wird unser letztes Land auf unserer Reise sein. Unsere ehemaligen Arbeitgeber wünschen uns sehnlichst zurück. Also erfüllen wir den Wunsch und verkürzen unsere Reise etwas. Ende Juli werden wir (hoffentlich) gesund und wohlbehalten in die Schweiz zurückkehren.

Bis bald mit unserem Reisebericht aus Uruguay.

Passt auf euch auf und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!